Hausübergabe in Landsberg

Jetzt kann Weihnachten kommen 🎄
Pünktlich zum Fest konnte das Town&Country-Team Halle ein weiteres Haus an die glücklichen Besitzer übergeben.
Diesmal ein „Bodensee 129“ – individuell nach Kundenwunsch verändert in Landsberg.
Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle wünschen eine frohe Weihnachtszeit und immer viel Freude mit dem Haus.

269698213_10165783318145099_1670355443161593130_n 269775300_10165783318140099_527293198219538603_n

Top 5 Weihnachtsgeschenke für Bauherrn

Ob humorvoll, traditionell oder zeitlos: Bauherren, die jetzt Richtfest feiern oder gerade ihren Einzug ins neue Heim planen, machen Sie mit einem personalisierten Geschenk oder Gutschein immer eine Freude. Wir stellen Ihnen fünf persönliche Weihnachtsgeschenke vor. 

Blog-17-12-Weihnachtsgeschenke-Bauherren-Hausbau

Personalisiertes für den Haushalt

Viele Bauherren haben eine sehr genaue Vorstellung davon, wie man sein zukünftiges Zuhause gestalten möchte – das betrifft auch die Inneneinrichtung. Verschenken Sie deswegen nur Dekoartikel und Accessoires, wenn Sie den Einrichtungsstil der Bauherren genau kennen. Zu schnell landen sonst gut gemeinte Geschenke im Keller. Einfacher verschenken lassen sich Haushaltsgegenstände – zum Beispiel ein Messerblock, Gläser, Kochtöpfe, Schneidebretter oder Becher für den Kaffee am Morgen. Der Markt bietet eine Fülle an Ideen, die sich auf Wunsch auch personalisieren lassen. Auch eine Feuerstelle, Grillzubehör für die nächste Sommersaison oder Gartengeräte sind Geschenke, die ideal für Hausbesitzer sind.

Delikatessen für Bauherren

Sofern Sie gerne Brot und Salz verschenken möchten, könnten Sie diese Tradition mit Ihrem Weihnachtsgeschenk verknüpfen und in einem schmackhaften Frühstückskorb kombinieren – zum Beispiel mit weihnachtlicher Pastete, einer selbstgemachten Konfitüre, einem getrüffelten Käse mit personalisiertem Messer, Öl und Essig oder einen Winzerglühwein. Bauleute, die noch auf gepackten Kartons sitzen, werden sich über diese kulinarischen Delikatessen freuen.

Tipp: Wer eher pragmatisch mag, verschenkt einen Gutschein für einen hochwertigen Lieferdienst oder ein Restaurant in der neuen Heimat.

Personalisierte Werkzeugkiste

Die eigenen Erfahrungen beweisen: Spätestens beim Einzug benötigen Bauherren allerlei Werkzeug – um Bilder zu aufzuhängen, Möbel aufzubauen oder kleinere DIYs umzusetzen. Ein neuer Werkzeugkoffer hilft, nicht mehr nach Hammer, Zange, Nägel und Schrauben suchen zu müssen. Mit einer persönlichen Gravur weiß nicht nur jeder, wem die Werkzeugkiste gehört, sondern hebt sich auf von bekannten Werkzeugkisten ab.

Gutschein für ein Blumenabo

Sind Sie auch der Meinung, dass kaum etwas mehr Fröhlichkeit ins Massivhaus bringt als ein frischer Blumenstrauß? Dann verschenken Sie doch ein Blumenabo für einen bestimmten Zeitraum. So bekommen die Bauherren in regelmäßigen Abständen Blumen der Saison nach Hause geliefert und freuen sich jedes Mal aufs Neue über die herzliche Geste. Online finden sich zahlreiche Händler, die diesen Service anbieten. Und wer weiß: Vielleicht übernimmt auch ein im Ort ansässiger Florist diesen Service.

Gutschein für einen Lebensbaum

Wer ein Einfamilienhaus baut, wird mit der Gartengestaltung nicht lange warten und sicher einen Lebensbaum pflanzen wollen. Dabei handelt es sich um eine sehr alte Tradition: Der Lebensbaum soll den Bewohner Schutz bieten und dafür sorgen, dass man Wurzeln im neuen Zuhause schlägt.

Vermutlich hatten die Bauherren jetzt noch keine Zeit, sich um einen Lebensbaum zu kümmern, geschweige denn über die Gartengestaltung nachzudenken. Nutzen Sie doch die Gunst der Stunde und verschenken einen Gutschein für den zukünftigen Lebensbaum. Vielleicht können Sie den Besuch sogar gemeinsam planen und den Baum zusammen einpflanzen.

Tipp: Was auch immer Sie verschenken – Achten Sie darauf, Ihre Geschenke umweltfreundlich zu verpacken. Die Basis bilden beispielsweise Stoffe alter Bettwäsche, Oberhemden oder T-Shirts; zum Zubinden eignen sich alte Kordeln oder Wollreste. Und mit einem Tannen- oder Eukalyptuszweig, einer Zimtstange und getrockneten Orangenscheiben setzen die Geschenke attraktiv in Szene. Wer nicht auf Geschenkpapier verzichten möchte, kann auch auf recyceltes Geschenkpapier zurückgreifen

Eigenheim mit digitalem Stromzähler ausstatten – Das müssen Sie wissen

Bis 2023 sollen alle Haushalte in Deutschland mit einem modernen, digitalen Stromzähler ausgestattet werden. Einige von ihnen erhalten sogar einen sogenannten Smart Meter. Was Sie zur Umstellung wissen müssen, erfahren Sie hier.

Analoge Stromzähler haben ausgedient und sollen bis 2023 flächendeckend ersetzt werden – das sieht das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) vor. Es kommen zwei verschiedene Systeme zum Einsatz: digitale Stromzähler und intelligente Messsysteme.
Blog-13-12-digitaler-Stromzaehler-Hausbau

Was ist der Unterschied zwischen einem digitalen Stromzähler und einem Smart Meter?

Bei den meisten Haushalten wird ein digitaler Stromzähler, auch als moderne Messeinrichtung bezeichnet, eingebaut. Dabei handelt es sich um einen einfachen elektrischen Stromzähler, der neben den aktuellen Zählerständen auch tages-, wochen-, monats- und jahresbezogene Stromverbrauchswerte anzeigt. Da er nicht mit dem Internet verbunden ist, kann er weder aus der Ferne ausgelesen werden noch Verbrauchswerte übertragen.

Intelligente Messsysteme, sogenannte Smart Meter, sind mit einem Kommunikationsmodul (Smart-Meter-Gateway) ausgestattet. Dieses ermöglicht eine Datenübertragung in zwei Richtungen: Smart Meter können sowohl Daten senden als auch empfangen.

Wer bekommt ein Smart Meter?

Es gibt drei Gruppen von Stromkunden, bei denen ein intelligentes Messsystem verpflichtend eingebaut werden muss:

  • Haushalte mit einem hohen Stromverbrauch von über 6.000 kWh pro Jahr. Entscheidend ist der durchschnittliche Stromverbrauch der letzten drei Jahre.
  • Besitzer von Strom erzeugenden Anlagen (etwa Photovoltaikanlagen) mit einer Nennleistung von mehr als 7 kW. Bei Neuanlagen mit einer Nennleistung zwischen 1 und 7 kW entscheidet der Messstellenbetreiber.
  • Haushalte mit einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung (z. B. eine Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung), soweit eine Steuerung mit dem Netzbetreiber vereinbart wurde.
Welchen Nutzen haben die neuen Geräte?

Verbraucher und Energieerzeuger sollen mit der Umrüstung einen detaillierten Überblick über ihren Stromverbrauch und die Stromerzeugung erhalten. Dadurch lässt sich die Energie effizienter nutzen. In Zukunft soll es zudem möglich sein, elektrische Geräte gezielt dann einzuschalten, wenn die Strompreise besonders niedrig sind.

Wer ist für den Austausch zuständig?

Für die Bereitstellung, den Einbau, den Betrieb und die Wartung des neuen Messsystems ist der Messstellenbetreiber zuständig. In der Regel ist das der örtliche Netzbetreiber. Der Einbau wird drei Monate vorher angekündigt. Der Verbraucher kann dem Vorhaben nicht widersprechen, er kann aber zu einem günstigeren Messstellenbetreiber wechseln.

Welche Kosten kommen auf die Verbraucher zu?

Die neuen Stromzähler bringen für die meisten Verbraucher höhere Kosten mit sich. Der Gesetzgeber hat jedoch Obergrenzen festgelegt: So dürfen die Messtellenbetreiber für digitale Stromzähler maximal 20 Euro im Jahr in Rechnung stellen. Bei intelligenten Messsystemen sind die Preise nach Stromverbrauch gestaffelt. Sie reichen von 23 Euro (Stromverbrauch bis 2.300 kWh im Jahr) bis 130 Euro (Stromverbrauch bis 20.000 kWh im Jahr).

Mit Ihrem erfahrenen Town & Country Partner vor Ort erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum digitalen Stromzähler und inwiefern Sie diesen direkt beim Massivhaus berücksichtigen können.