Übergabe einer Stadtvilla Flair 152 in Schkopau

Das Town&Country-Regionalzentrum Halle übergibt eine Stadtvilla „Flair 152“ in Schkopau.
Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle wünschen den frischgebackenen, zufriedenen Hausbesitzern alles Gute in ihrem mediterranen Haus nebst Wintergarten und Doppelgarage.

Mehr Infos zum Haustyp

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Das Eigenheim im Herbst: Haus und Garten winterfest machen

Der Winter steht vor der Tür? Dann sollten Haus und Garten jetzt winterfest gemacht werden. Wir erklären, welche Arbeiten anstehen.

Ob Feuchtigkeit, Frost oder Sturm: Spätestens ab dem Spätherbst können Eigentümer mit Schlechtwetterperioden rechnen. Dann sollten wichtige Arbeiten rund um Haus und Garten erledigt sein.

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Diese Arbeiten stehen im Garten an:

Laub sammeln
Spätestens ab Mitte Oktober verlieren Bäume ihr Laub. Dann heißt es: Ärmel hochkrempeln und Laub zusammentragen. Wer nicht mit dem Rechen arbeiten will, nutzt einen Laubsauger oder Laubbläser. Damit geht die Arbeit deutlich schneller und ist auch nicht so körperlich anstrengend. Aber achten Sie allerdings auf die örtliche Mittag- und Abendruhe, um die Nachbarschaft nicht zu stören. Igeln und anderen Kleintieren tun Sie einen Gefallen, indem Sie in einer Gartenecke Laub anhäufen. Darin finden die Tiere einen Unterschlupf für den Winterschlaf. Und bevor Sie Ihr Werkzeug wieder wegpacken: Prüfen Sie, ob auf dem Gehweg vor Ihrem Eigenheim Laub liegt. Selbst wenn die Blätter nicht von Ihren Bäumen stammen, sind Sie zur Entsorgung verpflichtet.

Rasen mähen
Vor dem ersten Frost geht es auch dem Rasen nochmal an den Kragen. Achten Sie darauf, dass der Rasen trocken ist, die Sonne nicht prall scheint und eine fünf Zentimeter hohe Schnitthöhe erhalten bleibt. Wer Frühjahrsblüher wie Narzissen oder Hyazinthen im Rasen liebt, bringt jetzt noch ein paar Knollen in den Boden.

Pflanzenschnitt
Auch Hecken und Sträucher werden nun geschnitten, um das Wachstum im Frühjahr anzuregen. Obstbäume brauchen möglicherweise einen Verjüngungs- oder Erziehungsschnitt durch einen Fachmann. Auch Rosen sollten Sie vor dem ersten Nachtfrost zurückschneiden. Die empfindlichen Triebe werden geschützt, indem rund um den Stamm Erde, Laub oder Rindenmulch angehäuft wird. Die Rosenkronen am besten in Jutesäcken einpacken.

Wichtige Arbeiten rund ums Haus:

Terrasse winterfest machen
Der Garten ist nun tipptopp in Ordnung? Dann sind nun die Terrasse und das Haus dran. Terrassenmöbel, Sonnenschirme, der Grill und mobile Entwässerungssysteme sollten bis zum Frühjahr im Trockenen verstaut werden. Wer drinnen keinen Platz hat, kann eine Abdeckhaube für die Gartenmöbel verwenden. Auch Pflanzen und Kübel, die keinen Frost vertragen, gehören nun ins Warme, zum Beispiel einen Wintergarten oder ein Treibhaus. Sofern der Sommer Spuren auf dem Terrassenboden hinterlassen hat, ist es ratsam, diesen nochmal gründlich zu säubern – Holzterrassen gegebenenfalls mit einem Öl schützen. Ist Ihr Außenwasserhahn frostsicher? Falls nicht, unbedingt das Wasser abdrehen, um mögliche Frostschäden zu vermeiden.

Check von Dach und Regenrinnen
Auch Dach und Dachrinnen benötigen jetzt Ihre Aufmerksamkeit. Durch Schmutz und Laub sind Regenrinnen für Verstopfungen anfällig. Kontrollieren Sie die Rinnen und säubern Sie diese bei Bedarf. Alle paar Jahre sollten Sie das Dach zudem einer Wartung unterziehen. Auf diese Weise werden kleine Schäden sofort erkannt und lassen sich ohne große Reparaturen ausbessern.

Wartung der Heizungsanlage
Wer es im Winter gerne wohlig warm haben möchte, sollte auch die Heizungsanlage im Blick haben. Eine jährliche Wartung durch den Techniker ist lohnenswert. Kontrollieren Sie in diesem Zuge auch, ob genügend Heizstoff wie Pellets oder Holz vorhanden ist oder Sie nachfüllen müssen. Gluckert es unangenehm in den Heizkörpern? Dann sind sie voller Luft und sollten entlüftet werden. Das sorgt für bessere Energieeffizienz.

Klimaschutz und Hausbau: Wie sinnvoll ist das Dämmen?

Die Theorie ist einfach: Je besser ein Haus gedämmt ist, desto weniger Energie wird verbraucht, was zugleich den CO2-Ausstoß reduziert. Doch in der Praxis geht diese Rechnung scheinbar nicht auf. Zuletzt stiegen die Emissionen im Gebäudesektor sogar an. Wie effektiv ist die Wärmedämmung wirklich?

Rund ein Drittel der Treibhausgasemissionen entstehen beim Betrieb von Gebäuden. Damit spielt der Gebäudesektor eine wichtige Rolle für das Erreichen der Klimaziele. Der Plan der Bundesregierung: Im Jahr 2050 soll der Gebäudebestand nahezu klimaneutral sein. Dabei setzt sie vor allem auf die Reduzierung des Energieverbrauchs durch eine bessere Wärmedämmung. Die Anforderungen an Neubauten wurden zuletzt 2016 angehoben, eine erneute Verschärfung ist denkbar. Besitzer von Bestandsbauten sollen dagegen durch Förderungen und Steuervorteile zur Sanierung motiviert werden. Eine kleine Anfrage der FDP an die Bundesregierung ergab, dass von 2010 bis 2018 insgesamt 496 Milliarden Euro in die energetische Gebäudesanierung flossen.

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Ernüchternde Bilanz

Waren die Maßnahmen anfangs noch erfolgversprechend, hat sich die Wirkung mittlerweile abgeschwächt: Seit 2015 sinkt der CO2-Ausstoß im Gebäudesektor nur noch sehr langsam, im letzten Jahr war sogar wieder ein Anstieg zu verzeichnen. Das geht aus dem Klimaschutzbericht 2019 hervor, den das Kabinett im August dieses Jahres veröffentlicht hat. Grund für die hohen Emissionen seien Witterungseinflüsse. Doch die Werte lassen sich nicht allein durch Kälteperioden erklären. Einen erheblichen Beitrag leisteten die sinkenden Heizölpreise, durch die sich der Absatz erhöhte.

Die Dämmung ist ein Streitthema

Über den Sinn und Unsinn von Dämmmaßnahmen wird schon seit Längerem diskutiert. Das Dämmen der Fassade sei nicht wirtschaftlich, es begünstige das Brand- und Schimmelrisiko und schaffe zudem ein Entsorgungsproblem, so die Hauptargumente der Kritiker. Vor allem Polystyrol, das häufig in Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) zum Einsatz kommt, ist in Verruf geraten.
Doch was ist dran an den Vorwürfen? Studien zeigen, dass alle Dämmstoffe – egal ob natürlich oder synthetisch – über ihre Lebenszeit hinweg mehr CO2 einsparen, als ihre Herstellung verursacht. Ob sich die Wärmedämmung wirklich lohnt, hängt letztendlich von den baulichen Gegebenheiten, der Dämmstoffdicke und dem Einsatzgebiet ab. Wichtig: Die Maßnahmen müssen perfekt auf das Haus abgestimmt und fachgerecht ausgeführt werden. Zudem sollte man die Heiz- und Lüftungstechnik in das Konzept einbinden.

Um die Treibhausgasemissionen effektiv zu reduzieren, reicht das Dämmen als Einzelmaßnahme nicht aus. Vielmehr muss das Gebäude als Ganzes betrachtet werden. Wichtige Eckpfeiler sind neben der Wärmedämmung eine effiziente Heiztechnik auf der Basis regenerativer Energien sowie ein intelligentes Gebäudemanagement.

Energieeffizient bauen mit Town & Country Haus

Wer mit Town & Country Haus baut, ist auf der sicheren Seite. Jedes Massivhaus des Herstellers erfüllt bereits im Standard die strengen Anforderungen des Gebäude-Energie-Gesetzes (GEG). Den Grundstein für einen geringen Energieverbrauch legt der Baustoff Porenbeton, der hauptsächlich aus natürlichen und mineralischen Rohstoffen besteht. Das Material punktet mit einem hohen Wärmespeichervermögen und einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit. Auf eine zusätzliche Dämmschicht kann – auch bei besonders energiesparenden Gebäuden – verzichtet werden. Je nach gewünschter Effizienzausstattung lässt sich das neue Domizil auch als förderfähiges „KfW-Effizienzhaus“ realisieren.

Spatenstich einer Stadtvilla Flair 152 in Queis

Und wieder startet das Town&Country-Zentrum Halle mit dem Bau eines neuen Hauses.

Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle gratulieren der glücklichen Bauherrenfamilie K./W. ganz herzlich zum feierlichen ersten Spatenstich Ihrer „Stadtvilla Flair 152“ in Queis.

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Das GEG ist am 1. November in Kraft getreten – das müssen Bauherren wissen

Das Chaos rund um die energetischen Anforderungen von Bestands- und Neubauten hat ein Ende: Die bisherigen 3 Regelwerke werden zu einem zusammengeführt. Am 1. November 2020 ist das Gebäude-Energie-Gesetz in Kraft getreten. Hier erfahren Sie die wichtigsten Neuerungen und was Bauherren über das GEG wissen müssen.

Energieeinspargesetz (EnEG), Energieeinsparverordnung (EnEV) und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) – wer blickt da noch durch? Wie gut, dass diese ab 01. November außer Kraft getreten sind und fortan in einem neuen Regelwerk vereint sind: dem „Gesetz zur Einsparung von Energie und zur Nutzung Erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugnis in Gebäuden“ – besser bekannt unter dem Gebäude-Energie-Gesetz (GEG). Damit schaffen Bund und Länder ein einheitliches Anforderungssystem für Neubauten und Bestandsgebäude, welches sowohl die Energieeffizienz als auch Anforderungen für Erneuerbare Energien berücksichtigt.

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Was ist neu?

Das GEG setzt die EU-Gebäuderichtlinie um, die unter anderem für Neubauten ab 2021 das Niedrigstenergiehaus als Standard festlegt. So möchte man einen möglichst sparsamen Einsatz von Energie und die zunehmende Nutzung Erneuerbarer Energien unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit durchsetzen.

Trotz unzähliger Paragrafen fällt allerdings auf: Viel Neues gibt es im GEG nicht! Weder für Neubauten noch für Bestand wurde eine Verschärfung der bisherigen energetischen Anforderungen beschlossen. Ein Vorteil für die Hausbaubranche und Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus: Der bisherige Standard der EnEV 2016 bleibt weiterhin bestehen und eine Anpassung der Haustypen ist nicht nötig.

Allerdings muss das nicht so bleiben: Im §9 des GEG hat man eine Überprüfung des Gesetzes im Jahr 2023 festgelegt, welche dazu dienen kann, die Anforderungen anzuheben.

Gibt es Änderungen gegenüber den alten Regelwerken, so liegen diese im Detail. Ein Beispiel: Bei den Wärmeschutzanforderungen eines Neubaus entfällt die Nachweispflicht des gebäudetypologisch abgeleiteten Transmissionswärmeverlust. In Zukunft muss nur noch ein vom Referenzgebäude abgeleiteter Transmissionswärmeverlust nachgewiesen werden.

Des Weiteren legt das GEG, wie auch schon das EEWärmeG, eine Nutzungspflicht für Erneuerbare Energien im Neubau fest und stellt als Erfüllungsoptionen die Solarthermie, Wärmepumpen, Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen wie Brennstoffheizung sowie Fern- & Abwärme zur Wahl. Der Unterschied zum EEWärmeG: Auch gebäudenah erzeugter Strom gilt zukünftig als Erfüllungsoption.

Verbot von Öl- & Kohleheizungen ab 2026

Die größten Neuerungen sind wohl das Verbot von Öl- und Kohleheizungsanlagen ab 2026 und die obligatorische Energieberatung. Ersteres ist im §72 festgelegt und betrifft sowohl Neubau als auch Bestand. Dabei werden in dem Gesetz allerdings zahlreiche Ausnahmen festgelegt. So ist wohl die Möglichkeit der Weiterführung einer alten Öl- oder Kohleheizung als Hybridheizung geplant.

Eine obligatorische Energieberatung hingegen wird bei wesentlichen Renovierungen oder beim Verkauf von Ein- oder Zweifamilienhäusern Pflicht. Dabei muss ein informatorisches Beratungsgespräch zum Energieausweis des Gebäudes mit einer laut §88 GEG zur Ausstellung von Energieausweisen berechtigten Person erfolgen. Dabei hat man die freie Wahl unter den Energieberatern. Das Beratungsgespräch muss unentgeltlich erfolgen.

Das müssen Bauherren wissen

Zwischen den drei alten Regelwerken und dem neuen hat man eine Übergangsregelung geschaffen. Dabei werden Bauvorhaben, bei denen der Bauantrag oder der Antrag auf Zustimmung der Bauanzeige bis zum 31.10.2020 vorliegen, nach den bisherigen Anforderungen von EnEV und EEWärmeG beurteilt. Bauvorhaben, deren Bauantrag bzw. Antrag auf Zustimmung einer Bauanzeige ab 01.11.2020 vorliegen, müssen die Anforderungen des GEG erfüllen.

Sie können sich unter Transmissionswärmeverlust oder gebäudenah erzeugtem Strom nichts vorstellen? Unerfahrene Bauherren sind bei Town & Country Haus gut aufgehoben. Unsere regionalen Baupartner kennen sich mit dem neuen Gebäude-Energie-Gesetz gut aus und können Sie daher bestens beraten. Wenn Sie mit Town & Country Haus bauen, begleiten wir Sie auf jedem Schritt ins Eigenheim und bieten Ihnen ein Zuhause, das garantiert den Ansprüchen des GEG entspricht.

Landhaus 142 in Klobikau übergeben

Heute war es für Fam. J./L. endlich soweit 😀

Das Town&Country-Zentrum Halle konnte den zufriedenen Bauherren ihr „Landhaus 142“ in Klobikau übergeben.

Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle wünschen allzeit viel Glück und Freude mit dem Haus.

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Sie wollen sich auch den Traum vom Haus erfüllen ? Dann gleich Ihren Terminwunsch für ein Beratungsgespräch senden an: WhatsApp/SMS 01772130819

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