Richtfest in Wallwitz

Und wieder mal ein schönes Richtfest. Bei Familie W. in Wallwitz bei Halle knallten die Sektkorken. Bald ist die Bauzeit dann auch schon zu Ende und mit eigenem Dach über dem Kopf schläft es sich besser.

Falk Bellmann und das Town&Country-Team Halle wünschen weiterhin eine schöne Bauzeit und hoffen auf eine baldige Fertigstellung des „Bungalow 110“

Mehr Infos zum Haus hier

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Tipps für den Bau eines Ferienhauses

Die niedrigen Zinsen machen eine Ferienimmobilie als Kapitalanlage oder zur eigenen Nutzung attraktiv. Der Hausbau lohnt sich gerade mit einem erfahrenen Massivhauspartner, der eine hohe Qualität, eine komfortable Ausstattung und ein umfangreiches Leistungspaket zum Festpreis garantiert.

Frühstücken mit Blick auf die Ostsee, Wandern im Bayerischen Wald oder lange Spaziergänge mit dem Hund durch Weinfelder im Rheingebiet – Deutschland ist abwechslungsreich und bietet viele schöne, idyllische Landschaften. Auch wegen der Corona-Pandemie wird Urlaub im eigenen Land gerade wieder beliebter. Ein eigenes Ferienhaus am favorisierten Urlaubsort bietet einige Vorteile. Die Buchung eines Hotelzimmers oder Ferienhauses entfällt und durch die familiäre Umgebung eines eigenen Hauses kann man sich im Urlaub noch besser entspannen. In den Zeiten, in denen das Ferienhaus nicht privat genutzt wird, lässt sich durch eine einfache Vermietung über Online-Portale noch Geld damit verdienen.

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Auch für Ferienimmobilien gilt: Gute Planung ist A und O

Bei jedem Hausbau steht eine solide Planung an erster Stelle. Über Wünsche und Anforderungen an das Massivhaus und dessen Lage sollten sich Hauskäufer klar sein. Fragen wie „Wie viel Wohnfläche muss sein?“ oder „Wie weit weg dürfen Einkaufsmöglichkeiten und öffentliche Verkehrsmittel liegen?“ sollten idealerweise im Vorfeld geklärt werden. Bauwillige, die das Haus für den Eigenbedarf und zur Vermietung nutzen wollen, sollten andere Feriengäste auch von vornherein einplanen. So könnte man das Haus zum Beispiel möglichst barrierearm gestalten, damit Rentner oder Familien mit kleinen Kindern auch einen schönen Urlaub im Haus verbringen können. Wichtig ist oftmals auch genügend Stauraum, um die persönlichen Dinge dort abgeschlossen verwahren zu können.

Kalkulation und Finanzierung des Ferienhauses

Die Kosten für ein Ferienhaus hängen von der Lage, dem Grundstück und der Größe des Hauses ab. Ein Grundstück in zweiter Reihe zum Meer ist günstiger als eines mit direktem Seeblick. Zusätzlich müssen die Eigentümer an die laufenden Kosten nach dem Einzug denken und Budget für Versicherungen, Steuern, Strom, Heizung und Müllabfuhr einplanen. Durch die Vermietung an Feriengäste lassen sich diese Kosten reduzieren. Bei den aktuell niedrigen Zinsen ist die Finanzierung mit einem Kredit durchaus möglich. Bauwillige sollten daher die finanziellen Möglichkeiten von einem unabhängigen Baufinanzierer prüfen lassen.

Kapitalanlage durch Vermietung

Eine Ferienimmobilie kann bei Vermietung an Gäste durchaus als Kapitalanlage dienen. Eine Studie von Engels & Völkers hat ergeben, dass allein 17 Wochen pro Jahr, in denen das Haus vermietet wird, ausreichen, um die Ausgaben mit den Einnahmen auszugleichen. Dabei gilt natürlich: Je mehr Tage das Haus vermietet wird, umso gewinnbringender ist die Kapitalanlage. Vermieter können zudem Anschaffungs-, Unterhaltungskosten und Renovierungen zum Teil als Ausgaben bei der Steuer geltend machen.

Mit einem Massivhauspartner zum Ferienhausbesitzer

Neben der Lage spielt natürlich auch die Qualität und Ausstattung des Ferienhauses eine entscheidende Rolle – ganz gleich, ob das Haus selbst genutzt oder vermietet werden soll. Town & Country Haus, der deutschlandweit führende Massivhausanbieter, hat für Bauherren von Ferienimmobilien attraktive Angebote, was das Preis-Leistungsverhältnis und die Hausausstattung betreffen. Zum einen werden alle Häuser zum Festpreis und mit Fertigstellungsgarantie angeboten. Zum anderen gibt es für die einzelnen Haustypen verschiedenen Gestaltungsvarianten, die zu den regional typischen Baustilen passen. So kann beispielsweise die Fassade rustikal verputzt werden, wie es Süddeutschland typisch ist, oder das Massivhaus mit Klinkern versehen werden, was den Häusern in Norddeutschland entspricht.

 

Stress lass nach! Mit diesen Tipps sorgen Sie für einen harmonischen Hausbau

Viele Paare freuen sich auf den gemeinsamen Hausbau. Doch häufig gehen die Vorstellungen vom gemeinsamen Eigenheim weit auseinander. Mit unseren Tipps sorgen Sie dafür, dass der Hausbau nicht zum Beziehungskiller wird.

Für viele Paare ist der gemeinsame Hausbau ein Abenteuer schlechthin. Allerdings haben (Ehe-)Paare häufig ganz unterschiedliche Vorstellungen vom zukünftigen Haus, wie eine aktuelle Studie der interhyp zeigt. Zwar ist die Wahl zwischen Miete und Hausbau eine gemeinsame Entscheidung, Frauen sehnen sich allerdings nach Grundstücken in Naturnähe, Männer möchten lieber in der Großstadt leben. Und während Männer beim Raumkonzept auf schlichte Eleganz stehen, mögen Frauen gerne romantisches Vintage im Hygge-Stil. Das – und vieles andere mehr – treibt den Stresspegel schon einmal in die Höhe. Einige Faustregeln sorgen dafür, dass man den Hausbau harmonisch über die Bühne bringt und das eigene Zuhause gemeinsam genießen kann.

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1. Finanzieren Sie nicht zu hoch!

Stressfaktor Nummer 1: Das Geld wird knapp. Rund drei Viertel aller Eigenheime werden verschiedenen Studien zufolge teurer als geplant. Explodierende Grundstückspreise, zu wenig Eigenkapital oder nicht einkalkulierte Nebenkosten sorgen für ein hohes Risiko – und schlechte Stimmung. Kalkulieren Sie Ihren Bau deswegen immer mit finanziellem Spielraum, zum Beispiel für die Hausnebenkosten nach Einzug, überraschende Ausgaben wie eine Autoreparatur oder die defekte Waschmaschine. Auch ein Urlaub tut der Zweisamkeit in stressigen Zeiten gut. Unser Tipp: Sichern Sie dafür drei bis fünf Monatsgehälter als Rücklage auf einem Konto.

2. Kommunizieren Sie Ihre Bedürfnisse

Stellen Sie sich vor, Sie bauen gemeinsam ein Haus und merken bei der Fertigstellung: Das Haus spiegelt meine Bedürfnisse nicht wider. Wer aber von Anfang an seine Bedürfnisse klarmacht, wird später seltener enttäuscht. Ein Beispiel: Während in der Regel für jedes Kind ein Zimmer geplant wird, bleiben die Erwachsenen häufig auf der Strecke. Und so beliebt die offenen Wohnkonzepte auch sind, sie reduzieren die Rückzugsorte im Haus. Wer Platz hat, sollte für jede Person ein eigenes Zimmer planen. Immerhin beschrieb schon Virginia Woolf in ihrem Roman „Ein Zimmer für sich allein“, wie wichtig Privatsphäre ist. Falls das nicht möglich ist, haben Raumteiler, Hobbykeller oder ein Gartenhäuschen einen ähnlichen Effekt. Unser Fazit: Sprechen Sie miteinander ausführlich über Ihre Vorstellungen!

3. Treffen Sie wichtige Entscheidungen gemeinsam

Beim Grundstückskauf, in der Planungsphase oder bei der Bemusterung des neuen Hauses stehen scheinbar unendlich viele Entscheidungen an. Das kann müde machen, zermürbend sein und dazu führen, dass man sich aus pragmatischen Gründen für eine Arbeitsteilung entscheidet. Aber auch wenn Sie meinen, Ihren Partner gut zu kennen: Treffen Sie wichtige Entscheidungen immer gemeinsam! Wer aus Zeitgründen einen größeren Part beim Hausbau übernimmt, sollte sich bei jeder Entscheidung fragen: Würde mein Partner dem zustimmen? Keiner von Ihnen sollte das Gefühl haben, benachteiligt worden zu sein. Falls Sie sich nicht sicher sind: Lieber nachfragen!

4. Lassen Sie schlüsselfertig bauen

Häufig wollen Bauherren sparen und denken darüber nach, einen Teil des Innenausbaus selbst zu übernehmen. Nicht selten wird man allerdings vom beruflichen und privaten Alltag eingeholt und findet keine Zeit. Das führt zu Stress und im schlimmsten Fall zu Verzug auf der Baustelle, der Einzugstermin rückt in weite Ferne. Wir empfehlen deswegen den Bau eines schlüsselfertigen Hauses – übrigens die Form des Hausbaus, für die sich die meisten Baufamilien entscheiden. In diesem Fall sind Sie zwar in alle planerischen Entscheidungen eingebunden, müssen sich aber auf der Baustelle um nichts kümmern. Das nimmt Last von Ihren Schultern und sorgt für entspannte Stimmung.

Das Bodensee 129 jetzt mit Wintergarten oder Carport erhältlich!

Ein beliebtes Massivhaus bekommt zwei neue Highlights als Sonderausstattung – das Bodensee 129 ist ab sofort mit Wintergarten oder Carport erhältlich.

Wer bei Regenwetter trotzdem die Natur genießen kann, ist wohl glücklicher Besitzer eines Wintergartens. Gut geschützt sitzt man hier im Trockenen, umrahmt von Pflanzen, und kann in aller Ruhe ein gutes Buch lesen oder eine Tasse heißen Kaffee trinken.

Auch ein Carport, welches direkt ans Haus anschließt, hat seine Vorteile. Nicht nur das Auto steht stets im Trocknen, es muss auch niemand bei Unwetter schnell zum Auto rennen, um nicht nass zu werden.

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Neue Sonderausstattung für das Bodensee 129

Bei dem typisch wechselhaften, deutschen Sommer ist ein Wintergarten oder ein Carport echter Luxus, den Sie sich jetzt dank Town & Country Haus zu mietähnlichen Konditionen leisten können! Der Massivhaushersteller bietet beide Highlights ab sofort als Sonderausstattung für sein Massivhaus Bodensee 129 an.

Wintergarten oder Carport? Sie entscheiden!

Als großzügiges Massivhaus mit schickem Satteldach ist das Bodensee 129 bekannt und beliebt. Nicht nur die moderne Optik des Hauses überzeugt – ein flexibler Grundriss schenkt den Bodensee-Bewohnern zudem ausreichend Raum zum Wohlfühlen. Neben dem großen Wohnzimmer mit Essbereich und der halboffenen Küche, gibt es bereits im Erdgeschoss ein zusätzliches Zimmer, welches als Arbeits-, Gäste- oder Kinderzimmer genutzt werden kann. Auch das Obergeschoss hält einige Besonderheiten bereit, wie zum Beispiel eine begehbare Ankleide. Ob Sie sich für Ihr Traumhaus nun lieber einen Wintergarten oder ein Carport wünschen, steht Ihnen frei. Beide Highlights tragen auf jeden Fall zum Wohnkomfort im Bodensee 129 bei.