Übergabe einer Stadtvilla Flair 152 in Schkopau

Das Town&Country-Regionalzentrum Halle übergibt eine Stadtvilla „Flair 152“ in Schkopau.
Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle wünschen den frischgebackenen, zufriedenen Hausbesitzern alles Gute in ihrem mediterranen Haus nebst Wintergarten und Doppelgarage.

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Richtfest in Wallendorf

Richtfest eines „Flair 134“ in Wallendorf 😀

Das Team des Town&Country-Zentrums Halle konnte gestern gemeinsam mit Bauherrenfamilie F. den letzten Nagel in den Dachstuhl schlagen und den Richtkranz setzen.
Wir freuen uns auf eine weiterhin so entspannte Bauzeit. LG Falk Bellmann

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Infotelefon: 0345/6821925

Wallendorf Flair 134

 

Klimaschutz und Hausbau: Wie sinnvoll ist das Dämmen?

Die Theorie ist einfach: Je besser ein Haus gedämmt ist, desto weniger Energie wird verbraucht, was zugleich den CO2-Ausstoß reduziert. Doch in der Praxis geht diese Rechnung scheinbar nicht auf. Zuletzt stiegen die Emissionen im Gebäudesektor sogar an. Wie effektiv ist die Wärmedämmung wirklich?

Rund ein Drittel der Treibhausgasemissionen entstehen beim Betrieb von Gebäuden. Damit spielt der Gebäudesektor eine wichtige Rolle für das Erreichen der Klimaziele. Der Plan der Bundesregierung: Im Jahr 2050 soll der Gebäudebestand nahezu klimaneutral sein. Dabei setzt sie vor allem auf die Reduzierung des Energieverbrauchs durch eine bessere Wärmedämmung. Die Anforderungen an Neubauten wurden zuletzt 2016 angehoben, eine erneute Verschärfung ist denkbar. Besitzer von Bestandsbauten sollen dagegen durch Förderungen und Steuervorteile zur Sanierung motiviert werden. Eine kleine Anfrage der FDP an die Bundesregierung ergab, dass von 2010 bis 2018 insgesamt 496 Milliarden Euro in die energetische Gebäudesanierung flossen.

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Ernüchternde Bilanz

Waren die Maßnahmen anfangs noch erfolgversprechend, hat sich die Wirkung mittlerweile abgeschwächt: Seit 2015 sinkt der CO2-Ausstoß im Gebäudesektor nur noch sehr langsam, im letzten Jahr war sogar wieder ein Anstieg zu verzeichnen. Das geht aus dem Klimaschutzbericht 2019 hervor, den das Kabinett im August dieses Jahres veröffentlicht hat. Grund für die hohen Emissionen seien Witterungseinflüsse. Doch die Werte lassen sich nicht allein durch Kälteperioden erklären. Einen erheblichen Beitrag leisteten die sinkenden Heizölpreise, durch die sich der Absatz erhöhte.

Die Dämmung ist ein Streitthema

Über den Sinn und Unsinn von Dämmmaßnahmen wird schon seit Längerem diskutiert. Das Dämmen der Fassade sei nicht wirtschaftlich, es begünstige das Brand- und Schimmelrisiko und schaffe zudem ein Entsorgungsproblem, so die Hauptargumente der Kritiker. Vor allem Polystyrol, das häufig in Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) zum Einsatz kommt, ist in Verruf geraten.
Doch was ist dran an den Vorwürfen? Studien zeigen, dass alle Dämmstoffe – egal ob natürlich oder synthetisch – über ihre Lebenszeit hinweg mehr CO2 einsparen, als ihre Herstellung verursacht. Ob sich die Wärmedämmung wirklich lohnt, hängt letztendlich von den baulichen Gegebenheiten, der Dämmstoffdicke und dem Einsatzgebiet ab. Wichtig: Die Maßnahmen müssen perfekt auf das Haus abgestimmt und fachgerecht ausgeführt werden. Zudem sollte man die Heiz- und Lüftungstechnik in das Konzept einbinden.

Um die Treibhausgasemissionen effektiv zu reduzieren, reicht das Dämmen als Einzelmaßnahme nicht aus. Vielmehr muss das Gebäude als Ganzes betrachtet werden. Wichtige Eckpfeiler sind neben der Wärmedämmung eine effiziente Heiztechnik auf der Basis regenerativer Energien sowie ein intelligentes Gebäudemanagement.

Energieeffizient bauen mit Town & Country Haus

Wer mit Town & Country Haus baut, ist auf der sicheren Seite. Jedes Massivhaus des Herstellers erfüllt bereits im Standard die strengen Anforderungen des Gebäude-Energie-Gesetzes (GEG). Den Grundstein für einen geringen Energieverbrauch legt der Baustoff Porenbeton, der hauptsächlich aus natürlichen und mineralischen Rohstoffen besteht. Das Material punktet mit einem hohen Wärmespeichervermögen und einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit. Auf eine zusätzliche Dämmschicht kann – auch bei besonders energiesparenden Gebäuden – verzichtet werden. Je nach gewünschter Effizienzausstattung lässt sich das neue Domizil auch als förderfähiges „KfW-Effizienzhaus“ realisieren.

Spatenstich einer Stadtvilla Flair 152 in Queis

Und wieder startet das Town&Country-Zentrum Halle mit dem Bau eines neuen Hauses.

Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle gratulieren der glücklichen Bauherrenfamilie K./W. ganz herzlich zum feierlichen ersten Spatenstich Ihrer „Stadtvilla Flair 152“ in Queis.

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Landhaus 142 in Klobikau übergeben

Heute war es für Fam. J./L. endlich soweit 😀

Das Town&Country-Zentrum Halle konnte den zufriedenen Bauherren ihr „Landhaus 142“ in Klobikau übergeben.

Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle wünschen allzeit viel Glück und Freude mit dem Haus.

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Nachwuchsmangel beim Bau – Wer soll in Zukunft unsere Häuser bauen?

Die nach wie vor günstigen Zinsen lassen die Baubranche boomen. Beste Voraussetzungen für Schulabgänger in diesem Bereich eine Ausbildung zu starten, möchte man meinen. Doch schon seit Jahren leidet das Baugewerbe unter Nachwuchsmangel. Werden also bald keine Häuser mehr gebaut, weil qualifizierte Facharbeiter fehlen?

„Sei schlau, geh zum Bau“ – dieser Slogan zieht bei jungen Leuten scheinbar schon seit ein paar Jahren nicht mehr. Obwohl das Baugewerbe derzeit einen starken Aufschwung erlebt, bleiben viele Lehrstellen unbesetzt. Laut einer Umfrage der SOKA-Bau hatte im August 2020 die Hälfte aller Ausbildungsbetriebe noch freie Ausbildungsstellen zu vergeben. Das Problem: Zu viele Schulabgänger streben nach einem Studium.

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Keine Lust auf harte Arbeit

Dass die Baubranche so unbeliebt ist, liegt vor allem an den Rahmenbedingungen. Ein früher Arbeitsbeginn, ständig wechselnde Einsatzorte und lange Pendelstrecken, die vom Arbeitgeber nicht bezahlt werden: Die Arbeit auf der Baustelle verlangt einiges von den Berufseinsteigern ab, nicht nur körperlich. Vielen Berufseinsteigern fällt es schwer, Arbeit, Familie und Freizeit miteinander zu vereinen. Auch der raue Umgangston auf der Baustelle ist nicht jedermanns Sache. Das schlägt sich in einer hohen Abbrecherquote nieder: Laut Angaben der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau) schließt mittlerweile fast jeder dritte Auszubildende die Ausbildung nicht ab.

Eine Frage des Geldes?

Für die IG Bau liegt die Lösung des Nachwuchsproblems in einer besseren Bezahlung. So forderte die Gewerkschaft jüngst eine Lohnerhöhung von 100 Euro für Azubis. Zudem müsse der Weg zur Baustelle entschädigt werden. Doch ist es mit mehr Geld getan? Schließlich ist die Ausbildungsvergütung im Baugewerbe jetzt schon höher als in vielen anderen Branchen. Im ersten Lehrjahr erhalten Auszubildende 850 Euro, im dritten Lehrjahr sind es 1.475 Euro.

Fragt man Jugendliche, wonach sich ihre Berufswahl richtet, dann spielt Geld nur eine untergeordnete Rolle. Vielmehr geht es um abwechslungsreiche Tätigkeiten, die gesellschaftliche Anerkennung des Berufs sowie um Karriereperspektiven. Das alles kann die Baubranche bieten. Nur müssen die Unternehmen selbst aktiv werden und den Nachwuchs direkt ansprechen — etwa auf Schüler- und Jobmessen oder bei Schulbesuchen. Auch die sozialen Netzwerke bieten die Möglichkeit, sich den Jugendlichen vorzustellen. Ob der Job auf der Baustelle wirklich das richtige ist, können potenzielle Auszubildende dann im Rahmen eines Praktikums testen.

Was bedeutet der Nachwuchsmangel für den privaten Hausbau?

Noch ist die Situation nicht dramatisch. Personelle Lücken lassen sich bislang mit arbeitslos gewordenen Bauarbeitern und ausländischen Arbeitskräften schließen. Wenn es den Unternehmen nicht gelingt, Schulabgänger für die Baubranche zu begeistern, könnte sich das Blatt jedoch bald wenden. Viele Firmen stehen in den kommenden Jahren vor einem Generationenwechsel.

Bei Town & Country wird weiter gebaut

Auch Town & Country Haus spürt schon erste Anzeichen des Nachwuchsmangels. Die Massivhäuser des Unternehmens werden mit regional ansässigen Partnerunternehmen gebaut – nach hohen Qualitätsstandards und den strengen Vorgaben von Bau- und Montagevorschriften. Der Vorteil von Town & Country Haus: Die regionalen Handwerker sind noch flexibel und können bei Nachwuchsmangel gut reagieren. Daher wird derzeit bei Town & Country Haus auch weitergebaut – dennoch droht ohne Nachwuchs eine düstere Zukunft auf dem Bau.