Haus des Monats August: Bodensee 129 – das Massivhaus für Genießer

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Von außen ein Schmuckstück und innen viel Raum zum Wohlfühlen – das Einfamilienhaus Bodensee 129 ist das neue Haus des Monats August.

Ein perfektes Massivhaus zum Wohlfühlen – so könnte man das Bodensee 129 auch beschreiben. Das Haus des Monats August bietet mit seinen knapp 129 Quadratmetern genügend Raum für den Familienalltag von 4 oder 5 Personen. Dabei ist das Bodensee von außen ein echtes Schmuckstück: Ein schickes Satteldach und eine gradlinige Architektur verleihen dem Haus Modernität und schlichte Eleganz. Bodentiefe Fenster sorgen für lichtdurchflutete Zimmer und dienen im Erdgeschoss als Zugang zum eigenen Garten.

Grundriss mit einigen Besonderheiten

Der clever geplante Grundriss des Bodensee 129 überrascht mit der ein oder anderen Besonderheit. So gibt es im Erdgeschoss neben einem großzügigen Wohnzimmer mit Essbereich und einer halboffenen Küche noch ein weiteres Zimmer. Dieses kann als geräumiges Arbeitszimmer oder gemütliches Kinderzimmer genutzt werden. Eine Besonderheit ist auch der Windfang, der die Diele vom Treppenhaus abgrenzt.

Keine Unordnung oder umherliegende Klamotten mehr: Eine große Ankleide sorgt für Ordnung im Dachgeschoss. Neben einem Schlafzimmer hat man die Möglichkeit zwei weitere Räume als Kinder- oder Gästezimmer einzurichten. Ein Bad mit Dusche und Badewanne vervollständigt diese Etage.

Hausbau-Schutzbrief sichert Bauherren des Bodensee 129 ab

Im Kaufpreis des Bodensees 129 inklusive ist ein Hausbau-Schutzbrief, welcher Bauherren optimal absichert. Er garantiert die Planungs- und Finanzierungssicherheit vor dem Bau und sichert auch die Qualität während des Baus. So werden zum Beispiel ausschließlich Markenprodukte anhand detaillierter Bau- und Montagevorschriften verarbeitet. Aber auch nach der Schlüsselübergabe werden die Bauherren nicht allein gelassen. Passiert nach dem Hausbau etwas Unvorhergesehenes, tritt unter anderem ein 20 Jahre-Notfall-Hilfeplan in Kraft. Mit Town & Country Haus ist man zu jeder Zeit auf der sicheren Seite.

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Stadthaus für 2 Familien: Das neue Massivhaus „Flair 180 Duo“

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Das neue Massivhaus „Flair 180 Duo“ eröffnet interessante Optionen für das stadtnahe Wohnen im Eigenheim.

Mehr als 17 Prozent der Bauinteressierten wollen im Einzugsbereich von Großstädten bauen, so das Ergebnis der „bau-o-meter“ Befragung der aproxima – Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung. Doch nicht nur die Mieten steigen in attraktiven Städten wie Hamburg, Berlin oder München ungebremst, auch bezahlbares Bauland ist kaum noch zu finden.

„Der Unterschied zwischen Miete und monatlicher Rate für ein eigenes Haus wird immer geringer. Doch durch den Mangel an bezahlbarem Bauland, wird Menschen mit durchschnittlichem Einkommen der Hausbau erschwert. Damit der Traum vom Haus bezahlbar bleibt, kann der Bau eines Zweifamilienhauses eine interessante Option sein“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Stadthäuser werden bei Bauherren immer beliebter. So war das Stadthaus „Flair 152 RE“ das meistverkaufte Town & Country Massivhaus im Jahr 2017, die Verkaufszahlen stiegen um mehr als 50 Prozent. Auf Basis dieses Hauses ist nunmehr das neue Stadthaus „Flair 180 Duo“ entstanden, dass Platz für zwei Familien unter einem Dach bietet.

Clever bauen in Stadtnähe mit dem neuen „Flair 180 Duo“

Im „Flair 180 Duo“ trifft geradliniges Stadthaus-Design auf gemütliche Mehrfamilienhaus-Atmosphäre. Die 3-Zimmer-Wohnung im Erdgeschoss und die 4-Zimmer-Wohnung im Obergeschoss bieten Wohnkomfort für zwei Familien unter einem Dach.

Die Erdgeschosswohnung überzeugt mit einem teilweise offen gestalteten Grundriss. Neben Staumöglichkeiten im Flur, bietet eine Abstellkammer neben der Küche Lagerraum. Die Wohnung im Obergeschoss überzeugt ebenso mit einem modernen Grundrisskonzept. Das Schlafzimmer wird durch eine Ankleide ergänzt, auch hier bietet eine Abstellkammer zusätzlichen Stauraum.

„Das Stadthaus „Flair 180 Duo“ eröffnet vielfältige Möglichkeiten für seine Bauherren. So kann eine Wohneinheit selbstgenutzt und die andere vermietet werden, zum Beispiel an die Eltern“, erklärt Dawo von Deutschlands führender Massivhausmarke.

Gemeinsam bauen, gemeinsam sparen

Der Vorteil beim Bau eines Zweifamilienhauses ist, dass die Kosten für Haus, Grundstück und Baunebenkosten nicht alleine getragen werden müssen. Entweder werden die Kosten gemeinsam finanziert oder ein Teil wird durch Mieteinnahmen getragen.

Wer ein Haus baut und einen Teil vermietet, genießt steuerliche Vorteile. So können Gebäudeabschreibung, Instandhaltung, Schuldzinsen und andere Werbungskosten, die auf den vermieteten Teil des Hauses entfallen, beim Finanzamt geltend gemacht werden. Ist das Haus bis zur Rente schuldenfrei, ist die Miete ein guter Beitrag für die private Altersvorsorge.

Der Bau eines Mehrgenerationenhauses bietet natürlich einen weiteren Vorteil, denn in der Regel unterstützen die Eltern ihre Kinder auch finanziell bei dem Bauvorhaben. Entweder wird auf Mietzahlungen verzichtet und jede Partei übernimmt einen Teil der Baufinanzierung oder eine Partei des Mehrgenerationenhauses zahlt eine Vorzugsmiete, damit die steuerlichen Vergünstigungen ausgeschöpft werden können. Wichtig hierbei: die Miethöhe sollte bei mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen, ansonsten dürfen Kosten nur anteilig steuerlich geltend gemacht werden.