Haus des Monats Dezember: Stadthaus Flair 124

Das Haus des Monats Dezember, das Stadthaus Flair 124, ist das perfekte Massivhaus für Paare oder Familien. Hier werden Komfort und Design clever miteinander kombiniert und ergeben so ein einzigartiges Zuhause zum Wohlfühlen. Entscheiden Sie sich jetzt für ein Stadthaus Flair 124 und bauen Sie sich mit Town & Country Haus ihr Eigenheim!

Es pfeift ein kalter Wind und dicke Schneeflocken fallen vom Himmel – bei diesem Winter-Wetter kommt man doch gern nach Hause. Vor allem das Stadthaus Flair 124 ist ein Ort der Wärme und Geborgenheit und daher das Haus des Monats Dezember. In diesem kuschligen Zuhause können Paare und Familien entspannt und besinnlich Weihnachten in den eigenen vier Wänden feiern.

Das Stadthaus Flair 124 lässt keine Wünsche offen

Das Stadthaus Flair 124 präsentiert sich schlicht, schick, mit vielen Details und einer klaren Linie. Nicht nur die moderne, zeitgemäße Optik des Massivhauses überzeugt. Im Erdgeschoss lassen ein großzügiger Wohn- und Essbereich, eine angrenzende, halboffene Küche, ein Gäste-WC, ein Hauswirtschaftsraum mit Platz zum Verstauen und eine große Diele keine Wünsche offen. Und falls doch, kann der Grundriss flexibel angepasst werden. Bodentiefe Fenster lassen reichlich Tageslicht in die Räume und geben dem Massivhaus einen hellen und freundlichen Charakter.

Das Obergeschoss des Stadthauses ist der Ruhepol. Hier befinden sich die Schlafräume der Eltern und Kinder, sowie ein großes Badezimmer. Fehlende Dachschrägen ermöglichen ein komfortables Wohnen. Das zweite Kinderzimmer lässt sich auf Wunsch auch als Ankleide, Arbeits- oder Gästezimmer nutzen. So bieten die etwa 123 Quadratmeter Wohnfläche genug Raum für den Familienalltag.

Der Hausbau-Schutzbrief sichert Bauherren des Stadthauses Flair 124 ab

Der Hausbau ist für viele ein Herzenswunsch, der mit einer großen finanziellen Belastung einhergeht. Umso ärgerlicher, wenn dann etwas schief geht, nachfinanziert werden muss oder Baupfusch den Haustraum zum Alptraum macht. Hier sind Town & Country Haus Bauherren optimal abgesichert. Der Hausbau-Schutzbrief schützt vor, während und auch nach dem Bau aller Town & Country Massivhäuser. Er sorgt für Planungs- und Finanzierungsicherheit von Anfang an und sollte doch mal etwas schief gehen, lässt Town & Country seine Bauherren auch nach der Hausübergabe nicht im Stich. Das Beste: Der Hausbau-Schutzbrief ist im Kaufpreis der Häuser inklusive. So kommen Sie ganz sicher in die eigenen vier Wände!

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Der große Adventskalender von Town & Country Haus – Jetzt mitmachen und gewinnen!

Festlich dekorierte Häuser und Wohnungen, der Duft von selbstgebackenen Plätzchen, Lebkuchen oder Stollen in der Luft und im Radio läuft „Last Christmas“ – ja, die schöne Weihnachtszeit ist wieder da und mit ihr der Town & Country Haus Adventskalender! Jetzt jeden Tag ein Türchen öffnen und tolle Geschenke gewinnen. So wird Weihnachten ein voller Erfolg!

Weihnachten in den eigenen vier Wänden – der Traum jeder Familie! Während Papa den Weihnachtsbaum im Wohnzimmer schmückt, backen die Kinder mit Mama in der offenen Küche die Weihnachtsplätzchen. Nebenbei läuft auf dem Fernseher „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“. In der Luft liegt nicht nur süßer Plätzchenduft, sondern auch Vorfreude – bald kommt der Weihnachtsmann!

Um die Wartezeit bis Heiligabend noch etwas zu verkürzen, gibt es jetzt den Town & Country Adventskalender! Town & Country Haus sorgt nicht nur dafür, dass Sie Weihnachten in ihrem eigenen Traumhaus verbringen können, sondern verschönert Ihnen auch noch mit tollen Geschenken die besinnliche Adventszeit. Einfach jeden Tag auf TC.de das richtige Adventskalendertürchen öffnen und mit ein bisschen Glück eins von vielen tollen Geschenken gewinnen! Hinter den Türchen verstecken sich unter anderem eine KitchenAid, eine Bose Soundbox, ein Kindle, ein Dyson Staubsauger und vieles mehr. Freuen Sie sich auf jede Menge Überraschungen!

Town & Country Haus wünscht Ihnen und Ihrer Familie eine ruhige, besinnliche Adventszeit!

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Gibt es ein optimales Alter für den Hausbau?

Ein eigenes Haus ist ein Lebenstraum vieler Menschen. Nicht nur die jüngere Generation, auch Menschen über 50 entscheiden sich für den Neubau von Wohneigentum. Die Banken haben sich darauf eingestellt und vergeben Baukredite mittlerweile ohne Altersgrenze. So richtet sich die Baufinanzierung kaum noch nach dem Alter, sondern eher nach der individuellen Situation. Gibt es dennoch ein optimales Alter für den Hausbau?

Wenn sich Nachwuchs ankündigt oder ein junges Paar überlegt zusammenzuziehen, können diese neuen Lebensabschnitte auch mit Hausbauplänen verbunden sein. Im späteren Alter ist es vielleicht eine Erbschaft oder einfach der Wunsch nach Eigentum, der zum Hausbau führt. Es gibt viele Gründe, die für den Neubau einer eigenen Immobilie sprechen. Wann ist aber das beste Alter, um den Schritt in die eigenen vier Wände zu wagen? Gibt es ein ideales Alter für den Hausbau?

Grundsätzlich können Bauherren in jedem Alter ein Haus bauen. Entscheidend ist eher deren persönliche und finanzielle Lebenssituation. Die Baufinanzierung mit einem Kredit hängt von der Erwerbstätigkeit und dem Eigenkapital ab, weshalb das Alter kaum Einfluss auf die Konditionen hat. Außerdem: Die seit 2016 gültige EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie gibt vor, bei der Kreditvergabe niemanden aufgrund des Alters zu diskriminieren. Die Banken müssen lediglich sicherstellen, dass die Kreditnehmer in der Lage sind, den Kredit zurückzuzahlen.

Hausbau für junge Familien und Paare zwischen 20 und 30

Je früher Bauwillige den Schritt zum Hausbau wagen, umso mehr Zeit haben sie den Kredit abzubezahlen, was sich positiv auf die Konditionen auswirkt. Wenn Paare oder junge Familien sich im Alter um die 30 für den Hausbau entscheiden, haben sie meist noch über 25 Jahre Zeit für die Tilgung des Kredits. Beachten sollte man allerdings, dass man für langfristige Kredite besser eine lange Zinsbindung vereinbart, damit die Tilgung planbar ist. Einzig allein das Eigenkapital ist bei jungen Menschen oft ein Problem. Durch die momentanen Niedrigzinsen haben sie kaum die Möglichkeit dieses anzusparen. Banken gehen meist von 15 % Eigenkapital aus, welches die Kaufnebenkosten eines Grundstückes abdecken. Allerdings kann man fehlendes Eigenkapital auch durch handwerkliches Geschick wett machen. Eigenleistungen wie Boden verlegen, Tapezieren oder Malern lassen sich als Eigenkapital anrechnen.

Bauherren ab 50 Jahre: hohes Eigenkapital, kürzerer Tilgungszeitraum

Bauwillige ab 50 haben oft andere finanzielle Voraussetzungen als junge Paare in den 20ern. Zum einen verfügen sie meist über mehr Sparguthaben oder können eine Erbschaft mit einbringen. Zum anderen verdienen sie oftmals besser und können so eine höhere Summe von ihrem Einkommen für die Tilgung nutzen. Bei den Kreditkonditionen einer Baufinanzierung ist darauf zu achten, dass die Kreditlaufzeit nicht über das Renteneintrittsalter reicht und wenn doch, auf die zu erwartende Rente abgestimmt ist. Abhängig von der Kredithöhe sollten eine hohe Anfangstilgung von mindestens 5 %, viel Eigenkapital und höhere Sondertilgungen einkalkuliert werden. Idealerweise sollten die Bauherren zum Renteneintritt möglichst schuldenfrei sein.

Town & Country Haus unterstützt Bauherren jeden Alters

Bauherren, die den Schritt ins Eigenheim mit Town & Country Haus wagen, profitieren von dessen langjähriger Erfahrung. Mit über 35 000 gebauten Massivhäusern hat der Hausanbieter viele Bauherren jeglichen Alters zu glücklichen Eigenheimbesitzern gemacht. Durch einen einzigartigen Hausbau-Schutzbrief sind die Bauherren vor, während und nach dem Hausbau optimal abgesichert. So unterstützt zum Beispiel ein banken-unabhängiger Finanzierungsservice bei der Erstellung eines Finanzierungsplans, holt für die Bauherren Finanzierungsangebote ein und kann meist oft bessere Konditionen aushandeln. So wird ein sicherer Hausbau für junge sowie ältere Menschen möglich.

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Minimalistisch wohnen: Mut zum Verzicht

Minimalismus und Gemütlichkeit – was im ersten Moment nach zwei schier unvereinbaren Begriffen in der Einrichtungswelt klingt, lässt sich in Wirklichkeit wunderbar miteinander kombinieren. Vorausgesetzt man beachtet einige grundlegende Aspekte. Doch ist der aktuelle Trend auch für jeden etwas? Und wie kann man sich sein Massivhaus minimalistisch einrichten?

In der heutigen Welt, die geprägt ist von Konsum, Schnelllebigkeit und Reizüberflutung, besinnen sich immer mehr Menschen auf die wichtigen Dinge im Leben. Im Zentrum stehen dabei die eigenen vier Wände: Sie sollen einen Gegenpol zum oftmals überfrachteten (Berufs-)Alltag bilden. Minimalismus ist dabei die Devise. Das heißt aber nicht, dass man auf jegliche Gemütlichkeit verzichten muss. Vielmehr geht es darum, Freiräume zu schaffen, indem man sich auf das Wesentliche konzentriert. Persönliche Gegenstände finden in einem minimalistisch eingerichteten Raum ebenso Platz wie weiche Kissen oder dekorative Accessoires, nur dass diese mit Bedacht ausgewählt und platziert werden. Weniger ist mehr!

Der passende Rahmen: Böden und Wände

Die Basis eines minimalistischen Einrichtungskonzeptes bilden ruhige Wände und Böden. Besonders gut eignen sich glatte Bodenbeläge, die nicht oder nur wenig gemustert sind. Erste Wahl sind dabei großformatige Fliesen, aber auch Parkett oder Laminat ergeben ein minimalistisches Bild. Idealerweise sollte der Boden möglichst frei bleiben. Wem der Raum dann allerdings zu karg erscheint, der kann seine Einrichtung um einen Läufer oder einen flachen Teppich ergänzen. Die Farbe sollte aber nicht zu stark mit dem Bodenbelag kontrastieren.

Das gleiche Prinzip gilt für die Wandgestaltung: Auf gemusterte Tapeten und knallige Farben sollte verzichtet werden. Ruhe schaffen dagegen helle und freundliche Töne wie Weiß, Creme oder Hellgrau. Sie bilden den perfekten Hintergrund für wenige ausgewählte Bilder und Leuchten. Wichtig: Auch die Bilderrahmen müssen Minimalismus ausdrücken. Empfehlenswert sind schlichte und schnörkellose Modelle.

Eine klare Linie: die Einrichtung

Das Hauptaugenmerk liegt auf den Möbeln. Dabei gilt es, wenige Stücke effektvoll einzusetzen. Sie sollten sich durch eine klare Linienführung und eine sachliche Formgebung auszeichnen. Die Funktion steht hier eindeutig im Vordergrund. Gerade bei kleineren Räumen dürfen die Möbel gern auch mehrere Zwecke erfüllen: So kann eine Couch auch als Schlafplatz für die Gäste benutzt werden und das Regal lässt sich im Handumdrehen zum Schreibtisch ausklappen.

Auch wer minimalistisch wohnt, benötigt Stauraum. Diesen schafft man am besten mit Einbauschränken, die sich harmonisch in das Wohngeschehen integrieren. All die kleinen Dinge, von denen man sich nicht trennen kann oder möchte, verschwinden elegant hinter den geschlossenen Fronten, die flächig mit der Wand abschließen.

Akzente setzen: Wohnaccessoires

Ganz ohne Deko-Artikel und Accessoires geht es natürlich nicht, denn sie verleihen dem Raum Persönlichkeit. Allerdings ist bei der Auswahl und der Platzierung Fingerspitzengefühl gefragt. Auch wenn es verlockend ist: Nicht jede freie Fläche sollte vollgestellt werden. Besser ist es, sich auf wenige Stücke mit einem hohen optischen Wert zu konzentrieren. Diese können dann gezielt als Blickfang eingesetzt werden. Akzente lassen sich zudem mit einfarbigen Sofakissen und/oder einem eleganten Strickplaid setzen. Ein Hauch Natürlichkeit bringt schließlich die ein oder andere Grünpflanze in die Räume. Palmen, Farne oder Sukkulenten sind die perfekten Begleiter einer minimalistischen Einrichtung.

Gestaltungsfreiheit bei Town & Country Haus

Mit diesen Tipps entstehen luftige Räume, in denen sich das Tageslicht ungehindert ausbreiten kann. Besonders gut zur Geltung kommt der minimalistische Wohnstil daher in Kombination mit großzügigen Verglasungen. Von bodentiefen Fenstertüren bis hin zum Wintergarten: Town & Country Haus eröffnet seinen Kunden einen großen Spielraum bei der Gestaltung ihrer eigenen vier Wände. Jeder Entwurf lässt sich optimal an die Wünsche der Bauherren anpassen.

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Ein Jahr Baukindergeld – Eine erste Auswertung

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Um Wohneigentum zu fördern und dabei Familien zu unterstützen, entschied man sich 2018 für die Einführung des Baukindergeldes. Nun gab es anlässlich des einjährigen Bestehens eine erste Auswertung mit überraschenden Ergebnissen. Was Familien bei der Antragsstellung zukünftig beachten müssen und ob das Baukindergeld bis zum Ende verfügbar bleibt, erfahren Sie hier!

Vor einem Jahr wurde das Baukindergeld als staatliche Förderung für den Kauf oder Bau von Wohneigentum für Familien mit Kindern eingeführt. Die Förderung sollte vor allem junge Familien mit geringem und mittlerem Einkommen unterstützen und ihnen so den Traum vom Eigenheim ermöglichen. Das zuständige Bundesinnenministerium, auch Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, kurz BMI, genannt, zog anlässlich des einjährigen Bestehens im September das erste Fazit.

Seit der Einführung gingen knapp 135.000 Anträge bei der Förderbank KfW ein, die für die Auszahlung verantwortlich ist. 70 Prozent der Antragsteller sind zwischen 25 und 40 Jahre alt. Bei 60 Prozent liegt das zu versteuernde Haushaltseinkommen bei maximal 40.000 Euro. Mehr als 80 Prozent der Antragssteller haben ein oder zwei Kinder. Die Mehrheit davon, nämlich 65 Prozent, sind Familien mit Kindern im Alter von 2 bis 6 Jahren. Nur bei 35 Prozent der Antragssteller sind die Kinder unter zwei Jahren alt.
Ebenso wurde das Baukindergeld mehrheitlich für den Kauf von Bestandsimmobilien genutzt. Lediglich bei 24 Prozent wurde der Neubau von Wohneigentum gefördert. Bisher wurden Fördermittel in Höhe von 2,8 Milliarden Euro vergeben, insgesamt stehen 9,9 Milliarden Euro zur Verfügung.

Budgetrahmen bleibt – gute Aussichten bis 2021

Im Zuge der Auswertung erklärte das Bundesministerium unter anderem, das Budget des Baukindergelds nicht zu erhöhen, auch wenn der Fördertopf früher aufgebraucht sei. Die Anträge werden der Reihe nach bearbeitet. Hier gilt also: wer zuerst kommt, kriegt zuerst. Da bereits im ersten Jahr etwa ein Drittel des Fördergeldes vergeben wurde, stellt sich die Frage, wann die Mittel ausgeschöpft sein werden. Bauwillige, die auf das Fördergeld setzen, müssen also gut planen. Hochrechnungen zu Verfügbarkeit des Baukindergeldes können beim Planen helfen, auf sie versteifen sollte man sich allerdings nicht. So geht man momentan davon aus, dass die Förderung für maximal 833.333 Kinder oder 490.195 Anträge reichen wird. Werden weiterhin wöchentlich bei der KfW 2.400 Anträge gestellt werden, liegen bis Ende 2019 insgesamt etwa 169.865 Anträge vor, bis Ende 2020 285.065 und bis Oktober 2021 400.265 Anträge. Das sind also optimistische Aussichten für Familien, die erst im kommenden Jahr ihre Hausbau-Pläne angehen wollen.
Grundsätzlich raten Finanzexperten ab, das Baukindergeld für die monatlichen Kreditzahlungen einzuplanen. Meist ist die Laufzeit des Darlehens länger als das Baukindergeld, sodass dann gegebenenfalls eine Finanzierungslücke entstünde. Das Fördergeld sollte besser für Sondertilgungen oder Ausgaben wie Carport oder Gartenanlage genutzt werden.

Allgemeines zum Baukindergeld

Baukindergeld gibt es für Familien, Paare und Alleinerziehende mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren, für das sie Kindergeld beziehen. Das zu versteuernde Haushaltseinkommen darf eine Grenze von 75.000 Euro im Jahr nicht übersteigen und pro Kind gilt zusätzlich ein Freibetrag von 15.000 Euro. Berechtigte erhalten pro Kind 1.200 Euro pro Jahr für die Dauer von 10 Jahren. Somit werden pro Kind maximal 12.000 Euro ausgezahlt.

Entscheidend für die Beantragung von Baukindergeld ist das Datum des Kaufvertrags oder der Baugenehmigung. Einen Antrag auf Baukindergeld können Familien stellen, die zwischen dem 1.Januar 2018 und dem 31.Dezember 2020 ihren Kaufvertrag unterzeichnet bzw. eine Baugenehmigung erhalten haben. Dies ist jedoch nicht der Termin für den Einzug, welcher auch noch nach dem 31.12.2020 liegen kann. Die Deadline für den Einzug ist der 31.12.2023, also bis zu drei Jahre nach dem Kauf. Der Antrag auf Förderung kann erst nach dem Bezug der Immobilie und bis spätestens sechs Monate nach dem Einzug bei der KfW online über das KfW-Zuschussportal gestellt werden.

Förderbedingungen im Mai 2019 korrigiert

Gefördert werden der Ersterwerb von selbstgenutzten Immobilien, Neubauten und Eigentumswohnungen, die in Deutschland liegen. Die Förderbedingungen wurden zum 17. Mai 2019 korrigiert und eingeschränkt. Ausgenommen von der Förderung sind seitdem Ferien- und Wochenendimmobilien, Schenkungen, Erbschaften und sonstige Übertragung von Wohneigentum im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge. Ebenso ist der Erwerb oder die Übertragung von Eigentum auf Dauer zwischen Ehepartnern oder anderen Lebenspartnern oder von Verwandten in gerader Linie, sowie der Wiedererwerb von Immobilien, die bereits früher schon Eigentum gewesen sind, von der Förderung ausgeschlossen.

Baukindergeld treibt Preise für Bestandsimmobilien

Kritiker des Baukindergelds bemängeln, dass die Förderung bislang zu stark für den Kauf von Bestandsimmobilien genutzt und damit kein neuer Wohnraum geschaffen wurde. Dieser ist jedoch dringend notwendig, um den angespannten Mietwohnungsmarkt zu entlasten. Zudem sind seit der Einführung des Baukindergelds aufgrund der gestiegenen Nachfrage die Preise für bestehende Häuser gestiegen. Die Förderung wirkt sich damit nachteilig auf einkommensschwache Familien aus. Gerade vor dem Hintergrund, dass Immobilien zum wichtigen Bestandteil der Altersvorsorge werden, ist es sinnvoll, Eigentum zu erwerben. Das Institut der Deutschen Wirtschaft fordert daher, dass die Kauferwerbsnebenkosten sinken, damit weniger Eigenkapital notwendig ist. Zum Beispiel sollte ein Freibetrag auf die Grunderwerbssteuer eingeräumt und die Notarkosten gesenkt werden.

Niedrige Bauzinsen erleichtern Bau des Eigenheims

Familien, die das Baukindergeld als Förderung nutzen wollen, sollten sich zuallererst von einem Baufinanzspezialisten das Budget, das ihnen für den Hauskauf zu Verfügung steht, ausrechnen lassen. Durch das erneute Sinken der Bauzinsen sind Baukredite so günstig wie nie. Selbst wenn noch kein Grundstück in Aussicht ist, können Bauwillige von einem Massivhausanbieter wie Town & Country Haus Angebote für den Bau eines Massivhauses zum Festpreis einholen. Die Town & Country Haus Bauspezialisten kennen sich aus mit den Förderprogrammen, die für die Bauherren in Frage kommen und sind ebenfalls bei der Suche eines Baugrundstückes behilflich. Zudem bietet der Town & Country Finanzierungsservice die Möglichkeit das Baukindergeld in Kooperation mit der Cronbank vorzufinanzieren. So kann es bereits im Rahmen der Finanzierungsplanung als eigenkapitalersetzendes Mittel berücksichtigt werden.

1. Spatenstich für ein neues Projekt in Halle

Morgenstund hat Gold im Mund .. Bei einem wunderschönen Sonnenaufgang konnte das Town&Country-Team Halle gemeinsam mit Bauherrenfamilie L. den 1. Spatenstich für ein neues Projekt in Halle begehen.
Und wie immer durften die Bauherren neben dem Spaten auch mal den Bagger betätigen.
Eine schöne Bauzeit wünschen Falk Bellmann und das gesamte Town&Country-Team Halle.

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