Heizen mit Holz: Neue Vorgaben für Schornsteine

Private Kaminöfen stehen nicht erst seit der Klimadebatte bei Umweltschützern in der Kritik. Nachdem zum Januar 2015 die Grenzwerte für den Staub- und Kohlenmonoxidausstoß von Feuerungsanlagen angehoben wurden, rücken nun auch die Schornsteine in den Fokus. Droht tausenden Haushalten jetzt die Umrüstung? Ein Überblick über den Stand der Debatte.

Der Brennstoff Holz gilt als umwelt- und klimafreundliche Alternative zu den fossilen Energieträgern Öl und Gas. Im Hinblick auf den derzeit vieldiskutierten CO2-Ausstoß ist das auch richtig, denn bei der Verbrennung wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie der Baum während der Wachstumsphase aufgenommen hat. Neben Kohlenstoffdioxid entstehen aber noch eine Reihe weiterer Schadstoffe, darunter Kohlenmonoxid, Methan, Stickoxide und vor allem Feinstaub. Werden die kleinen Partikel eingeatmet, dringen sie weit in die Atemwege vor und können sich sogar über den Blutkreislauf in die Organe verteilen. Ruß, ein Bestandteil des Feinstaubs, trägt außerdem zum Klimawandel bei: Er lagert sich auf den weißen Eis- und Schneeflächen der Arktis ab und beschleunigt so das Abschmelzen.

So soll durch private Holzöfen mehr Feinstaub entstehen als durch den Straßenverkehr. Vor allem durch den unsachgemäßen Betrieb oder veraltete Technik werden unnötig viele Emissionen durch Schornsteine in die Luft geblasen.

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Höhere Schornsteine, weniger Emissionen?

Bereits 2015 wurden, infolge einer Novelle der ersten Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BISchV), die Grenzwerte für den Staub- und Kohlenmonoxidausstoß von kleinen und mittleren Feuerungsanlagen angehoben. Schritt für Schritt sollen so alte Öfen nachgerüstet oder außer Betrieb genommen werden. Besonders emissionsarme Kaminöfen, die unter den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerten liegen, können sich Hersteller mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ zertifizieren lassen. Entsprechende Vergabekriterien wurden im Dezember 2019 von der unabhängigen Jury „Umweltzeichen“ beschlossen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze ist zuversichtlich: „Gerade in Regionen, wo das Heizen mit Holz besonders beliebt ist, können die Behörden somit effektiver gegen die Feinstaubbelastung vorgehen, indem beispielsweise nur noch der Betrieb von Anlagen mit dem Umweltzeichen erlaubt wird.“

Doch das reicht dem Bundesrat nicht: Er will der Luftverschmutzung nun mit verschärften Vorgaben für Schornsteine entgegentreten. Schon seit längerem fordern die Länder neue Vorgaben für deren Höhe und Position. Im Dezember 2018 beschloss der Bundesrat, dass Schornsteine bei neu installierten oder wesentlich geänderten Anlagen firstnah angeordnet sein und den First um mindestens 40 cm überragen müssen. Durch den besseren Abtransport der Abgase in der freien Luftströmung soll die Geruchs- und Staubbelästigung in Wohngebieten reduziert werden.

Teure Umrüstungen drohen

Für Hausbesitzer, die ihre Holzfeuerung austauschen wollen, kann das bedeuten, dass sie auch ihren Schornstein entsprechend verlängern müssen – manchmal sogar um mehrere Meter. Die Kosten für den Umbau betragen schätzungsweise bis zu 5.000 Euro. Kritik kommt vor allem von den Verbänden und Ofenherstellern: Sie befürchten, dass Anlagenbetreiber dann lieber auf eine Modernisierung verzichten oder zu fossilen Energieträgern wechseln, anstatt in den Kaminzug zu investieren.

Über die besseren Ableitbedingungen nach 1. BIMSchV wird derzeit zwischen der Bundesregierung und den Ländern verhandelt, ein entsprechender Referentenentwurf befindet sich in Arbeit. Die neuen Regelungen sollen laut Bundesumweltministerium dieses Jahr verabschiedet werden.

Mit Town & Country Haus auf dem aktuellen Stand

Häuslebauer, die sich einen Kaminofen wünschen, sollten diesen bereits während der Planung des zukünftigen Familiendomizils berücksichtigen. Vom urigen Kachelofen bis hin zum modernen Pelletkamin mit Touch-Display: Einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten finden Sie auf TC.de.

Damit die Hausherren lange Freude an ihrer Feuerungsanlage haben, sollte das Modell auf die individuellen Gewohnheiten und Bedürfnisse abgestimmt sein. Bei der Auswahl helfen die Planer und Berater von Town & Country Haus, die sich auch in den aktuellen gesetzlichen Vorschriften bestens auskennen.

Kundenzufriedenheit bei 100 %

Town & Country Haus ist Testsieger seiner Branche

Bei welchen Unternehmen und Marken ist der Kunde noch König? Diese Frage beantwortet nun eine neue Studie zur Kundenzufriedenheit. 20.000 Unternehmen aus 250 Branchen wurden verglichen – Town & Country Haus ist der Testsieger unter den Massivhausanbietern.

In der heutigen Zeit ist es nahezu unmöglich, jeden Kunden zufriedenzustellen. Mit einem großen Produkt- oder Dienstleistungsangebot, welches man vor Ort oder online vorfindet, sind auch die Erwartungshaltungen des Kunden gestiegen. „Der Kunde ist König“ – und so möchte er auch behandelt werden. Welches Unternehmen schafft es da noch die Wünsche seiner Kunden zu erkennen und diese auch noch vorbildlich zu erfüllen? Was müssen Unternehmen oder Marken leisten, damit man sich (erneut) für sie entscheidet? Diese Fragen erforschte das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) in Hamburg im Auftrag von Deutschlandtest und Focus-Money. Dazu wurden im Zeitraum von Juli 2018 bis Juni 2019 20.000 Unternehmen aus 250 Branchen unter die Lupe genommen, so auch Town & Country Haus.

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Sichtbarkeit, Informationsabdeckung und Leistungserfüllung sind vollends erfüllt

Gerade (Massiv-)Hausanbieter haben es schwer, sind die Wünsche und Ansprüche an das Traumhaus doch vielfältig und von Kunde zu Kunde unterschiedlich. Umso erfreulicher ist es, dass Town & Country Haus überzeugt und somit als Testsieger in seiner Branche abschneidet. Ganze 100 Prozent erreichte das Massivhausunternehmen im Test und erfüllte somit alle Punkte in den Bewertungskriterien Sichtbarkeit, Informationsabdeckung und Leistungserfüllung. Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, freut sich über das Ergebnis: „Town & Country Haus und seine Partner versuchen immer gute Arbeit zu leisten, unsere Interessenten vollumfassend zu informieren, auf Kundenwünsche einzugehen und Lösungen zu finden, wenn mal etwas nicht auf Anhieb perfekt klappt. Schön, dass das Testergebnis unsere gute Arbeit bestätigt.“

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Baustellen-WC sichern

Wer kann, sollte noch schnell das Baustellen-WC auf seiner Baustelle sichern.
Die Jungs von Town&Country Halle sind in der Region unterwegs, werden aber aufgrund der Vielzahl von Baustellen und tlw. großen Entfernungen möglicherweise nicht mehr rechtzeitig vor dem Orkan alle WC‘s sichern können.
Kommt gut durch Sturm 🌬
# Orkan Sabine

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